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Hans Kuretzky
Heidrung Kuretzky
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Heidrun Kuretzky hatte schon sehr früh eine außergewöhnlich ausgeprägte Handschrift, die sie später in Variationen und Ausdrucksformen kultiviert hat. Seit über 20 Jahren arbeitet sie als professionelle Kalligraphin mit Feder und Tinte.
Das Halten und das disziplinierte Bewegen einer Feder, das rhythmische Absetzen und Eintunken in die Farbe, die Sorgfalt dem Papier gegenüber und nicht zuletzt die innere Haltung sind ausschlaggebend für das Ergebnis.
Der Inhalt des Geschriebenen ist frei. Wir können schreiben, was wir wollen. Heidrun Kuretzky hat sich schon früh der Lyrik zugewandt. Neben einer Vielzahl von Aphorismen unterschiedlicher Zeitalter spielt insbesondere die Garten- und Landschaftslyrik eine entscheidende Rolle.
Heidrun Kuretzky sammelt Fundstücke aus der Natur - Hölzer oder Steine, Federn oder Zaunpfähle, Blätter oder Strandgut - beschreibt sie mit einem Gedicht und legt sie wieder am Fundort ab. Dort sind sie nicht nur der weiteren Veränderung und Verwitterung anheim gestellt, manche Menschen finden so ein liebevoll platziertes Gut und lesen dann unvermittelt ein Gedicht, einen Gedanken. Doch auch die alleinige Anwesenheit dieser Fundstücke in der Natur entfaltet ihre Wirkung.




Vita | Heidrun Kuretzky

geb.--03.10.1954

seit---1985 freie und angewandte Kalligraphie
--------auf Papier, Filz, Stein, Holz und Keramik

1992- bis 2002 Dozentin für Kalligraphie in Hamburg

seit- -1994 Seminartätigkeit beim Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne
--------nach Hugo Kükelhaus in Hagen, Hamm, Luxemburg, Nürnberg und
--------Essen

seit---1997 Gründung und Arbeit im `Verein Inschrift e.V.´

seit---1999 LandArt-Projekt in Borstorf

2001, 2004 und 2005 (Dozentin) Kalligraphieseminare in La Floresta, Spanien

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